Man kann sich ein astrologisches Symbol als Kugel mit vielen Facetten vorstellen; jeder Zuordnungsbegriff stellt eine Facette dar. Man kann sich auch dabei vorstellen, die dem Symbol zugeordneten Begriffe seien auf die jeweiligen Facetten gedruckt. Je nachdem, von welcher Seite man den Körper betrachtet, sieht man das Symbol aus einer anderen Perspektive, erkennt man andere Zuordnungen, die sich jedoch alle auf das gleiche Symbol beziehen, das sich quasi „unsichtbar“ in der Mitte der Kugel befindet.
 Auf blauem Grund drei Kerzenleuchter gruppiert, in gelber Schrift "Paulchen wird stark"
In einem goldenen Rahmen steht abgesetzt "Sonnenkinds astrologische Seite"

Das symbolische Denken in der Astrologie

Astrologische Symbole

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Götter am Himmel
Ein Häuschen in einem goldenen Rahmen

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©Hannelore Goos 2025
Während in der Astronomie ein Planetenname den physischen Himmelskörper meint, wird er in der Astrologie als astrologisches Symbol
verwendet, das einen vielschichtigen Bedeutungskomplexes bezeichnet: Der Planetenname ist ein Kürzel für ein Geflecht von miteinander zusammenhängenden Bedeutungen. Die zu einem bestimmten Planetennamen gehörenden Begriffe nennt man Zuordnungen, Entsprechungen, Korrespondenzen oder (veraltet) Signaturen.
    Die verschiedenen Bedeutungen kann man im "Lexikon der astrologischen Zuordnungen" nachschlagen. Sie alle zusammen ergeben den komplexen Inhalt des Symbols. Das Verhältnis zwischen einem solchen Symbol und seinen Zuordnungen kann man sich mit Hilfe eines Modells vergegenwärtigen. Hier als Beispiel das Planetensymbol Uranus:
Eine Kugel aus verschiedenen Facetten in Brauntönen; aufgedruckt sind Stichworte zu Uranus aus dem "Lexikon der astrologischen Zuordnungen", Band 2