Auf blauem Grund in gelber Schrift "Chirongeschichten"
In einem goldenen Rahmen steht abgesetzt "Sonnenkinds astrologische Seite"

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Chirongeschichten
Ein Häuschen in einem goldenen Rahmen

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©Hannelore Goos 2025
Bereits im Jahre 1990 berichtete Edith Wangemann viel Interessantes über den 1977 neu entdeckten Himmelskörper "Chiron" in ihrem Vorträgen im Frankfurter "Astrologischen Arbeitskreis". Bei weiterer Informationssuche stieß ich auf mehrere Deutungsansätze. Besonders faszinierten mich die Vorstellungen von Howard Sasportas, die er in seinem 1985 erstmalig erschienenen Werk "The Twelve Houses" veröffentlicht hatte.

Sasportas hat in diesem Buch einerseits eine moderne Erklärung für die den zwölf Häusern zuzuordnenden Inhalte dargestellt, die mit den Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie korrespondiert. Dabei entspricht jedes Haus einer psychologischer Entwicklungsstufe. Gleichzeitig beschreibt er zu Chiron einen Deutungsversuch, der sich stark an der klassischen Mythologie orientiert.

Beides zusammen gab den Stoff für meine eigene Arbeitshypothese. Auf deren Basis befragte ich Klienten – sie erwies sich in vielen Fällen als zutreffend. So begann ich entsprechende Daten zu sammeln. Bereits Anfang 1993 hatte ich so viele Fälle gesammelt, dass es für einen Vortrag im "Astrologischen Arbeitskreis" (Frankfurt am Main) reichte.

In der Folge bat mich Thomas Klamm um einen Beitrag im Bereich Forschung auf seinem neu gegründeten Webserver www.astrologix.de . Dort  –und später auch auf www.boudicca.de – wurden meine Hypothesen von vielen Menschen gelesen und ich erhielt regelmäßig Zuschriften mit neuen Chiron-Geschichten. Diese wurden von mir archiviert und bilden nun in anonymisierter Form die Basis für das vorliegende Buch.
Eine Gruppe Kinder spielt und hätschelt einen Hund. Ein Kind wird ausgeschlossen.
Illustration für Chiron im 5. Haus

6 - 9 Jahre: Ich darf nicht spielen, kein
Selbstbewusstsein entwickeln, wie ich will

Illustration von Nicolas Lehnart